Quint Essenz - Gut zu wissen
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W i s s e n s w e r t






Buddha ist ein Ehrentitel, der nur Personen, die die Erlösung durch die eigene Erkenntnis verwirklicht haben verliehen wird. Buddha verkörpert die Zentrierung in der eigenen Mitte und den spirituellen Weg der Meditation und Erleuchtung. Aus der inneren Zentrierung schöpft man die Weisheit, Liebe und Kraft, die denn im Alltag in allen Lebensbereichen Früchte trägt. Buddha sollte im Wohnungszentrum aufgestellt werden, das die Mitte der Person repräsentiert, kann aber auch in jedem anderen Bereich dienen, in dem Sie sich wünschen, mehr aus Ihrem Zentrum heraus zu wirken.
Der Glücksbuddha – Chinesischer Wandermönch und Zen- Meister Pu-tai (jap. Hotai) Soll im 10 Jh. Gelebt haben. Sein Name bedeutet Hanfsack. Sorglos und vollkommen glücklich streifte er, oft von Kindern umringt durch China. Nachseinem Tod wurde er als Volksheld und Glücksbuddha verehrt. In dieser Funktion zieht er noch stets um die halbe Welt, als tastbares Zeichen der unbesorgten Glückseligkeit, die jeder erfährt, der seine wahre Art den „Buddha“ in sich gefunden hat. Glücksbuddhas zählen in ganz Asien zu den beliebtesten Magnetendes Glücks. Ihre Anwesenheit zieht unendlich viele positiven Energieströme an und spendet Heiterkeit, Lebensfreude, Glück und Schutz. Er macht die erfolgbringenden Himmelsrichtungen auf seinen Besitzer aufmerksam und gibt ein sicheres Gespür für alle geschäftlichen Angelegenheiten. Dieser Glücksbuddha sorgt dafür, dass Sie im Leben nicht von anderen Menschen enttäuscht werden. Er wendet Unglück ab und erzeugt ein gutes Feng Shui.
Denn das Glück und die Seeligkeit befinden sich nach asiatischer Auffassung nicht im Jenseits. Oder in irgendeinem späteren Leben, sondern lassen sich für jeden von uns im Hier und Jetzt mit wenigen Mitteln erreichen.
Buddha-Statuetten sind wie Schutzengel, bringen Körper, Geist und Seele in Einklang, tragen zu mehr Liebe, Freundschaft und Versöhnung bei. Buddha ruft für Sie die gewünschten Glücksrichtungen an, hilft heilen und schützt vor Unglück.
Buddhas idealer Platz
Stellen Sie den Buddha im Eingangsbereich auf, so sollte der Blick beim Betreten der Wohnung direkt auf die Statue fallen. Das in die Wohnung strömende Chi kann er so am besten aufnehmen und in wohlstandsförderliche Energie umwandeln. Sein idealer Platz innerhalb eines Raumes ist der, der diagonal gegenüber die Eingangstür liegt, mit Blick zur Tür. Auf einem Tisch platziert, bringt Buddha „Reichtum“ und „Glück“.
Thai-Engel
Thailändischer Tempelwächter "Teppanom"
Der thailändische Tempelwächter wird auch Teppanom genannt und hat die Aufgabe nicht nur thailändische Tempel, also Wats zu beschützen, sondern auch Haus und Grund des Besitzers. Tempelwächtergibt es in männlicher und weiblicher Darstellung. Die bekannteste Variante, ist der kniende Tempelwächter. Diese werden bestenfalls als Paar aufgestellt. Es gib Sie in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen. Die populärsten Teppanom sind aus Bronze gefertigt, zwei oder dreifarbig patiniert oder sogar versilbert oder feuervergoldet. Nicht minderschön sind die aus Holz gefertigten Tempelwächter welche oft komplett mit Blattgold 23 Karat belegt sind.
Bedeutung in der Thailändischen Mythologie:
Teppanom sind mythologische Engel und ein Teil der buddhistischen Tradition in Thailand. Gedanke ist, dass diese Engel vom Himmel herab steigen
um ihren Respekt zu zollen, wenn der Buddha seine Erleuchtung erreicht und dieses gewaltiges Ereignis zu feiern.
Die männlichen und weiblichen Zwillings Engel machen den respektvollen thailändischen Gruss kniend, die Handflächen zusammen zum Wai. In Thailand sind sie in königlichen Palästen zu sehen, am Eingang zu buddhistischen Tempeln und in Restaurants als ein einladendes Symbol für alle Gäste.

 














OM
Das uralte (antike) Mantra OM auch (Aum) wird getragen, um sich mit der universellen Lebenskraft zu verbinden. OM zieht Schutz und Frieden an.
Der Punkt symbolisiert Ganzheit. Der Halbkreisunter dem Punkt, symbolisiert Unendlichkeit - das begrenzte Denken vermag nicht die Ganzheit zu erfassen - Die kleinere Kurve in der Mitte, symbolisiert die Bindeglieder zum Ganzen. Die größere Kurve darunter, symbolisiert die materielle Welt. Die Kurve rechts davon, symbolisiert die Träume.
Der Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstand. Es bezeichnet die höchste Gottesvorstellung, das formlose Brahman, die unpersönliche Weltseele. OM ist das umfassendste und erhabenste Symbol der hinduistischen Metaphysik und wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet. Später wurde OM als die Verbindung der drei Klänge a, u, m zum Objekt mystischer Meditation. Unter anderem symbolisiert es die Triade von Vishnu, Shiva und Brahma. In allen hinduistischen Religionen gilt es als das heiligste aller Mantren und Symbe.

















Die Blume des Lebens
Seit vielen Tausend Jahren ist das aus 19 Kreisen bestehende Symbol der Blume des Lebens in zahlreichen Kulturkreisen auf der ganzen Welt als Energiesymbol bekannt. So kennt man die Lebensblume beispielsweise in Griechenland ebenso wie in Ägypten, China, Japan oder Tibet. Nicht nur in Europa wird die Blume des Lebens bis heute als schützendes Zeichen verwendet. In manchen Kulturen gilt sie sogar als heilig. Die vermutlich älteste Darstellung der Flower of Life ist rund 5000 Jahre alt und im Tempel von Abydos, genauer an den Säulen des Tempelkomplexes des Osireion, in Mittelägypten zu finden. Mit einem geschätzten Alter von etwas über 2000Jahren, ist die in einem in Kloster in Tibet gefundene Abbildung der Lebensblume etwas jüngeren Datums. Die Bedeutung und Verwendung der Blume des Lebens Die harmonische Geometrie der 19 in einander verschlungenen Kreise innerhalb von drei äußeren Ringen erinnert in ihrem Aussehen an eine Blume. In der Vergangenheit ließen sich viele Künstler und Baumeister von diesem Symbol inspirieren. So fand manu. a. heraus, dass mit Hilfe der Blume des Lebens die Pyramide oder der Würfeldargestellt werden konnten, die als Platonische Körper ursprünglich als heiligverehrt wurden. Die in den 19 Kreisen nachweisbaren mathematischen und universellen Gesetzmäßigkeiten, wie der Satz des Pythagoras, der Lebensbaum der Kabbalah, die Quadratur des Kreises oder die Merkaba, führten dazu, dass die Blume des Lebens fortan auch mit der Heiligen Geometrie in Zusammenhanggebracht wurde. Diese der Blume des Lebens zugrunde liegende Geometrie kam beim Bau von Kirchen ebenso zum Einsatz wie beim Tempelbau, da man davon überzeugt war, dass sich die Energie des Symbols auch auf diese geweihten Gebäudeübertragen würde. Bis in die heutige Zeit übt die Blume des Lebens in esoterischen Kreisen auf viele Menschen eine geradezu magische Faszination aus. Sie gilt als symbolische Darstellung für kosmische Ordnung und das wiederkehrende Leben. Ihre harmonisierende Wirkung wird insbesondere von hochsensiblen Menschen unmittelbar empfunden und als ständige Unterstützung im normalen Alltagsleben eingesetzt. Trägt man die Blume des Lebens als Schmuckstück, beispielsweise als silbernen oder goldenen Anhänger an einer Halskette oder als Ohrring, so wirkt sich die Kraft sofortpositiv auf die den Träger umgebenden Energiefelder aus. Hier sei auf die Energiefeldmessungen des Life Testinstituts aus Mundingen hingewiesen. Bei diesen Messungen wurden Probanden untersucht, die einer hohen Belastung von Elektrosmog ausgesetzt wurden. Bei 80 Prozent der Teilnehmer konnte das Tragen eines Amuletts mit dem Symbol der Blume des Lebens die negativen energetischen Auswirkungen harmonisieren. Darüber hinaus kann man das Symbol der Blume des Lebens aber auch in zahlreichen anderen Lebensbereichen einsetzen. Die Blume des Lebens wird als den Trägerbeschützendes Symbol verwendet oder um Trinkwasser oder Lebensmittel zu energetisieren. Versieht man Flaschen, Gläser oder Becher, die Kaffee, Wein, Tee oder Saft enthalten mit dem Lebensblumensymbol, so wird eine deutlichbessere Bekömmlichkeit erreicht. Gleichzeitig trägt die Lebensblume zur Entstörung von Wohn- und Schlafräumen bei und hilft hier, der Kraft von Wasseradern entgegenzuwirken. In Büros und an Arbeitsplätzen angebracht, schützt die Blume des Lebens vor schädlichem Elektrosmog, der beispielsweisedurch Computer oder Handys entsteht. Dies ist mit ein Grund, warum manche Menschen die auf Elektroherden zubereiteten Mahlzeiten vor dem Verzehr zunächst für einen Moment auf eine Lebensblume stellen. Bunt oder einfarbig gestaltete Aufkleber, die aus lichtdurchlässiger Folie bestehend auf Fenster- oder Autoscheiben angebracht werden, können sich mit Hilfe der symbolischen Kraft der Blume ebenfalls positiv auf den Benutzer auswirken. The Flower of Life. Die Blume des Lebensunterstützt bei der Beseitigung von Blockaden, die unser energetisches Systembehindern und sorgen für den erneuten ungehinderten Fluss unserer Lebensenergie. Daher ist ihr Symbol auch sehr gut zum Einsatz bei einer Meditation geeignet.



Lebensbaum 
Über seine Wurzeln steht der keltische Lebensbaum in Verbindung mit der Erde und der Erdgöttin und soll damit ein Sinnbild für die Materie sein. Die Krone ragt in den Himmel und stellt damit den Geist dar.

Der keltische Lebensbaum gilt als Vertreter der Mutter Erde

Die einzelnen Zweige stehen für die Familien, den Zusammenhalt und das Wachstum der Familien. So hat jeder Teil des Baumes eine feste Bedeutung.
Der Baumkult war ein fester Bestandteil des Glaubens der Kelten und so verwundert es nicht, dass seine Symbolik auch heute noch ungebrochen ist und zum Beispiel auf Schmuckstücken wiedergefunden werden kann. Druiden nutzen einst Eichenhaine dafür, verschiedene Riten und Initiationen abzuhalten, für magische Zeremonien wurden Blätter oder Zweige eingesetzt. Der Baum steht für das Leben, schon aufgrund seiner eigenen Lebensdauer, nicht nur aufgrund der Gestalt und der Interpretationen seiner einzelnen Bestandteile.
Der keltische Lebensbaum soll für die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft und auf ein gesundes Wachstum sowie gutes Gedeihen stehen. Der Baum hat Kraft und wächst sein Leben lang weiter. Das soll auch das Schicksal des Menschen positiv beeinflussen können. Der Baum ist damit ein Gefährte des Menschen und soll ihm in allen Lebenslagen zur Seite stehen. Er soll Halt und Kraft, Orientierung und Motivation geben. Nicht umsonst schreiben viele Menschen einem alten Baum eine Seele zu und bewundern diesen Baum, auch wenn er noch so verknöchert aussieht.
Ein kleines magisches Ritual hat sich auch in den „nicht-keltischen“ Köpfen breit gemacht: Das Pflanzen eines Baumes anlässlich der Geburt eines Kindes oder zur seiner Taufe. Auch zu Hochzeiten oder Geburtstagen werden gern Bäume verschenkt oder gepflanzt.
Damit wird der Hoffnung auf ein gutes Gedeihen Ausdruck verliehen und es wird dem Beschenkten eine glückliche Zukunft sowie ein langes Leben gewünscht. Der Mensch soll die gleiche Kraft haben, wie der Baum und angeblich ist am Schicksal des Baumes das Schicksal des betreffenden Menschen ablesbar.





























Mala
Mögest du glücklich sein
Malas sind Gebetsketten und werden zur Rezitation von Mantren benutzt, es können auch positive Affirmationen verwendet werden.
Die tiefe und spirituelle Bedeutung der 108 Perlen erinnern an den spirituellen Weg, die Lehren des Buddha oder die Namen Gottes, je nach Tradition. 
Zudem hat jede Mala eine so genannte Guru Perle, von der man zu Zählen bzw. Besprechen beginnt. Endet man nach einer Runde an dieser Perle, dreht man in der umgekehrten Richtung fort.


Mönch
sowie Buddha Sinnbild für Erleuchtung aus eigener Erkenntnis ist, so steht der Mönch für den Weg den man gehen muss um diese zu erlangen. Ein Mönch versucht nach den Lehren Buddhas zu leben: Die rechte Moral – Die rechte Aufmerksamkeit und die rechte Erkenntnis um für jedes Lebewesen und sich selbst eine schönere Welt zu schaffen.


Die heilige Muschel
auch Sankha genannt, ist eines der acht buddhistischen Glückssymbole der sogenannten Astamangalas. Die Windungen der Muschel symbolisieren in Tibet das endlose Universum, das sich fortwährend ausdehnt. 

Der Klang des Muschelhornes soll böse Geister abwehren und vor schlechten Einflüssen schützen. In Tibet wird die heilige Muschel geblasen, um die Erleuchtung Buddhas zu verkünden.
 




Das Sri-Yantra

Ein kosmischer Energie-Generator für unsere Zeit
Vorläufiger Bericht einer  Untersuchung diese saussergewöhnlichen “Zeichens“
aus der vedischen Tradition mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnisse nunserer  Zeit
 
von Bernhard Wimmer 

Dem SRI-YANTRA, oder genauer SRI-Chakra-YAN-TRA, gilt seit Jahrtausenden im indisch-vedischen Kulturraum die allerhöchste Verehrung, und es ist im tantrischen Buddhismus das zentrale “Zeichen“ des Ausdruckes von Lebens- und Liebesenergie. Die berührenden Rituale der Anbetung - sei es im kleinen und privaten Lebensalltag oder auch in kollektiven Zeremonien, sind in ihrer Hingabe für unsere abendländische Mentalität und Kultur nur teilweisenachzuvollziehen.
Im SRI-YANTRA sollen alle anderen Yantras enthalten sein. Es gilt als die abstrakteste und höchste symbolische Repräsentation des Göttlichen Seins, die Manifestation des Universums als “Göttliche Mutter“, die physisch anwesend sein soll im BINDU-Punkt, dem Zentrum des SRI-YANTRAs, und die zur gleichen Zeit  überall im gesamten Universum präsent ist.
Dieses spirituelle Mysterium zu verinnerlichen ist der eigentliche Weg und das Ziel in der Meditation vor und mit dem SRI-Yantra. Diese gerichtete, jedoch absichtslose Aufmerksamkeit des Meditierenden auf das Sri-Yantra überwindet Schritt für Schritt, von Außen nach Innen sich bewegend,  jede der “neun umgrenzenden Barrieren“, um dann letztendlich, nach der allmählichen Auflösung der eigenen Hindernisse und Begrenzungen im zentralen BINDU-Punkt, im „Sitz der Göttlichen Mutter“ anzukommen – dort, wo auch SHIVA und SHAKTI in innigster Umarmung vereint sind.
Dieser Weg, diese Reise, ist eine Reise ins eigene  ICH-BIN und noch weiter hinein ins Universum, von dem wir irrigerweise annehmen, es nur mit unserem technisch verstärkten und nach Außen gerichteten Blick wahrzunehmen. So ist das SRI-YANTRA das bildgewordene Mysterium desunvorstellbar Größten im Allerallerkleinsten, die bildgewordene Manifestation vom Menschsein, eingebettet im Kosmos, und der Kosmos eingebettet im Menschsein.
Den Überlieferungen nach soll das SRI-YANTRA älter als 8000Jahre sein, und es ist unvorstellbar, wie dieses hochkomplexe geometrische Muster überliefert werden konnte, ohne die technischen Mittel, die ein exaktes geometrisches oder mathematisches Arbeiten erst ermöglichen. Es gibt unter Abermillionen von Möglichkeiten nur ein paar wenige Lösungen, bei denen sich 9ineinander konstruierte Dreiecke exakt mit 2 bzw. 3 Linien punktgenau (!)schneiden, und somit alle (!) neun Dreiecke in einem direkten geometrischen und mathematischen Beziehungsgefüge zueinander stehen, vergleichbar einem feinabgestimmten sinfonischen Klangbild aus neun Tönen.
Prof. Kuleichev von der Russischen Akademie der Wissenschaften hat mit  aufwendigen Computeranalysen eine geometrische Untersuchung veröffentlicht, die eine recht hohe Exaktheit in den Schnittpunkten ergaben. Patrik Flanagan hat seine geniale Konstruktionsmethode nach vielen Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Sri-Yantra und jahrelangen Meditationen von Sai Baba übermittelt bekommen, wie er in seinen Veröffentlichungen beschreibt. Die „SriYantra-Research“-Gruppe arbeitet ebenfalls mit aufwendigen Computeranalysen und hat eine weitere exakte Konstruktionsmethode gefunden. Doch alle Forscher, die sich mit dem Sri-Yantra beschäftigen, stehen fassungslos vor dem Mysterium, wie dieses Bildzeichen ohne Kenntnis mehrdimensionaler Mathematik und aufwendiger computergestützter Analyse- und Rechenmethoden überhaupt existieren kann!
Und dann soll es die nahezu unglaubliche Geschichte von tibetanischen Mönchen geben, die sich um eine mit Sand bestreute Platte stellen und das AUM-Mantra intonieren, und der Sand bildet nach einer gewissen Zeitdurch die Klangschwingung die neunfachen Dreiecke des Sri-Yantras ab! (Nach dem gleichen Prinzip wie sich die Chladnischen Klangmuster aus Sand auf einer Metallplatte bilden, deren Kante mit einem Geigenbogen angestrichen wird).
Was also ist das SRI-YANTRA?
Das Sri-Yantra ist kein Bild!...kein Zeichen!...kein Symbol!...auch wenn es in unserem Sprachgebrauch gewöhnlich so beschrieben wird. Ein Bildist die Lichtreflexion der Oberfläche von etwas, das ist. Ein Zeichen ist die abstrahierte Kurzform eines Bildes. Ein Symbol ist eine verallgemeinerte Zusammenfassung mehrerer Zeichen mit gleichem oder sehr ähnlichem Inhalt.
Diese eher ästhetisch-philosophische Diskussion hat für das Verstehen des Sri-Yantras eine tiefe Bedeutung. Es geht um das Urbild, das Bild oder das Abbild von etwas, das IST. Etwas, das die höchste und repräsentativste Annäherung des gesamten Universums sein soll und das dementsprechend seit Jahrtausenden mit größter Hingabe verehrt wird, kann kein Bild sein, oder gar nur ein Zeichen, das für irgend etwas steht.
Das SRI-YANTRA ist, wie schon sein Name zum Ausdruck bringt…ein Werkzeug, oder um einen noch deutlicheren Ausdruck zu verwenden: eine “Maschine“. Weder ein Werkzeug noch eine Maschine bilden etwas ab. Es sind Konstruktionen, die sich realer physikalischer Gesetzmäßigkeiten bedienen, (und die ebenfalls nach dem Muster dieser Gesetze gebaut sind), durch die wir die physikalische Welt um uns herum verändern können.
Das SRI-Chakra-YANTRA heißt also „Königliches Energiewirbel-Werkzeug! Und das IST es, und das TUT es! Und endlich mit der neuen Physik und dem Verstehen der Wirbelfelder und der Ätherfelder, deren sogenannte “Nichtexistenz“ schon lange widerlegt war (was der “öffentlichen“ Wissenschaft viele Jahre verschwiegen wurde), können wir jetzt die Dimensionen erfassen, über die das SRI-YANTRA und viele andere ähnliche “Werkzeuge“ funktionieren. Inzwischen gibt es in der Physik die klare Unterscheidung zwischen aktiven Energie-Generatoren und passiven Resonanz-Generatoren(Resonatoren). Aktive Generatoren sind unsere Stom-Wasser-Luft- oderölbetriebenen Maschinen. Passive Resonatoren sind Geräte, die im Wesentlichen über ihre geometrischen Proportionen (Raum- oder Flächengeometrie) wirken und auf diese Weise die überall vorhandenen elektromagnetischen Felder beeinflussen und sie in bestimmte, oft höher frequente, elektromagnetische Feldwirbel-Strukturen überführen oder umleiten.
Dies ist das eigentliche “Geheimnis“ und die Bedeutung der “Heiligen Geometrie“, die nicht umsonst über viele Jahrhunderte vor der Aufmerksamkeit der Welt verborgen wurde und nur in okkulten Traditionen einemkleinen Kreis von Wissenden zugänglich war!
Die bewusste und kalkulierbare Veränderung des Verlaufes von elektromagnetischen Feldern, deren Konzentration oder sogar deren Auflösung –bis hinein (unter bestimmten Bedingungen) auf die  atomaren Ebenen – ist nur möglich durch die Anordnung von
Elementen in ganz bestimmten flächigen oder räumlichen geometrischen Verhältnissen. Mit diesem Wissen besitzt man die Macht über die Elemente!
Das SRI-YANTRA ist also ein “Wirbelfeld-Generator“, der auf eine bestimmte Art neun gegenläufig rotierende Energiewirbel erzeugt, die sich in einer bestimmten „Harmonischen Proportion“ ineinander drehen und auf diese Weise ein äußerst komplexes und vitales Energiemuster bilden. Und dieses wirbelnde Energiefeld wird stetig genährt durch die vorbeifließenden elektomagnetischen Felder, die überall vorhanden sind und alles durchdringen. Es gibt keinen Raum, der nicht aufs Dichteste gefüllt ist mitelektromagnetischen Wellen unterschiedlichster Wellenlänge, und viele stehen nicht in harmonischen Resonanz-Verhältnissen zueinander. Wir verbringen unser Leben häufig an Orten mit starken disharmonischen und damit destruktiven Energiewirbelmustern, die unser eigenes Energiefeld überlagern und beeinträchtigen...und damit schwächen.
Passive Resonatoren mit der entsprechenden Geometrie ordnen diese diffus-komplexen Energiewellenmuster zu strukturierten harmonischen Wirbelfeldern, mit denen unser Energiekörper (am deutlichsten über unsere Chakren) sofort in Resonanz ist.
Die „Blume des Lebens“ ist solch ein Resonator, basierend auf einem Muster aus gleichseitigen Drei-ecken, die in einer „Hexagonalen Grundmatrix“ angeordnet sind. Dieses geometrische Muster ist regelrecht ein Konservator und ein stabiler Energiebehälter, weshalb in der Natur diese Geometrie zum Sammeln und Konservieren verwendet wird (Beispiel: Honig in den Bienenwaben).
Die  geometrische Matrix des
SRI -YANTRAs geht weit über die uns im Abendland vertraute „Heilige Geometrie“-Matrix der Platonischen Körper hinaus und bildet eine außergewöhnliche Kombination von sich überlagernden quadratischen, oktogonalen und pentagonalen Strukturen, die ein sehr dynamisches Energiefelderzeugen, das dem bioaktiven elektromagnetischen Feld, welches allem Lebendigen zugrunde liegt, sehr ähnlich oder mit ihm sogar identisch ist!
Auf diese Weise kann das SRI-YANTRA  nicht nur alle unterschiedlichen elektromagnetischen Felder oder Erdmagnetfelder ordnen und harmonisieren sondern auch die zusätzlich eintreffenden und mitunter sehr heftigen “Kosmischen Energiefelder“, die ebenfalls  hauptsächlich elektromagnetische Wellen sind, auffangen und harmonisieren und diese in biologisch verträgliche Resonanzwirbel umwandeln
Der Rahmen dieses Artikels reicht nicht aus, um zu beschreiben, auf welche Weise die Geometrie des SRI-Yantra die disharmonischen und destruktiven elektromagnetischen Wellen und deren Interferenzmuster aufzulösen vermag. Eine vertiefende Ausarbeitung dieses Phänomens wird bis zum Sommer 2012erscheinen.
Das SRI – YANTRA ist also ein passiver Resonanzwirbel-Generator, der alle Arten von elektromagnetischen Wellen wie ein Magnet zu sich heranzieht, und aufgrund seiner geometrischen Proportionen – falls das Sri-Yantra korrekt und exakt konstruiert ist (!!!) – nur die harmonischen Frequenzen bis in sein Zentrum  (BINDU) hineinrotieren lässt. Von dort werden siereflektiert und regelrecht herausgeschleudert in einem gebündelten Wirbelharmonischer Wellenmuster, die aus biologisch wirksamen Frequenzen bestehen. Ein Vergleich mit unseren Galaxien, aus deren Zentren diese Lichtjahre weitengigantischen Energiejets schiessen ist sehr naheliegend. Wie im Großen....so im Kleinen!
Dies ist auch das zugrundeliegende Prinzip der Einheitsfeld-Theorie von Nassim Haramein (Astrophysiker, „The Holo-Fractal-Grafic-Theorie“),die von einer gleichförmigen Struktur im gesamten Universum ausgeht (achtfache Sterntetraeder-Matrix), wobei sich nur die Skalengrößen der beobachtbaren Phänomene ändern. Und die beobachtete Vielfalt ist der tatsächliche Ausdruckeiner vielfach gefalteten immer gleichen Grundstruktur! Die sichtbare Formdieser Art der Faltung oder Teilung bieten uns die atemberaubend generierten Bilder der Fraktalen Geometrie.
So ist das SRI-YANTRA eine bildhafte Manifestation der geometrisch-dynamischen Grundstruktur des kosmischen Energieflusses von elektromagnetischen Wellen, die unser Körper-Energiefeld mit dem kosmischen Energiekörper auf der Grundlage harmonisch-dynami-scher Energiewellenmusterverbindet, die sich nur in ihrer Skalengröße unterscheiden.
Mit diesem Werkzeug könnten wir vielleicht den aufkommenden Sonnenstürmen etwas gelassener entgegensehen, denn die Zunahme von harmonischen Schwingungsfeldern ist nicht so anstrengend oder bedrohlich, wie die Zunahme von disharmonischen Feldern.
Die technischen Überlegungen zum SRI-YANTRA  können den wesentlichsten Aspekt allerdings noch nicht erfassen! Der Mensch ist kosmisches BewusstSEIN in einem irdisch-physischen Körper. Und mit diesem Bewusstsein sind wir in der Lage, unsere Bewußtseinsimpulse auf einer Energiewelle reiten zulassen, die wir selbst erzeugen können, wenn wir gelernt haben, diese Haltung der “absichtsfreien“ Konzentration einzunehmen, wie wir sie durch die Praxis der Meditation erlernen und erleben können. Auch das Sri-Yantra kann diese mit uns resonanten Energiewellen erzeugen und uns dabei unterstützen, diese Energiefelder aufzubauen und sie mit unseren Intentionen auf die Reise ins Kosmische Bewusstseinsfeld schicken. Und es ist unsere Fähigkeit zur Hingabe und zur Liebe, die dieses Energietor öffnet, so dass wir unsere tiefsten Impulse und Intentionen durch die Welt und in dieses Kosmische Bewusstseinsfeldschicken können.
Ich betone diesen Aspekt besonders, denn bisher hat die geistige Erkenntniszunahme (vor allem im wissenschaftlichen Arbeiten) die Fähigkeit zur einfachen tiefen Hingabe sehr eingeschränkt oder oft ganz verhindert.
Das SRI-YANTRA ist ein außergewöhnliches Werkzeug für unsere Energie- und Bewustseinsentwicklung und kann unsere Arbeit daran enorm verstärken und beschleunigen…aber nicht ersetzen.


Tara 
Sie verkörpert die weibliche Gottheit an sich. Ihr Name bedeutet sowohl „Stern“ als auch „Retterin“. In Tibet heisst sie „Dölma“, was einfach Mutter bedeutet. Sie wird dort als Mutter aller Buddhas verehrt. Ihre rechte Hand ist in der Geste der Wunschgewährung nach unten gerichtet, die linke Hand zeigt die Geste der Schutzgewähung.

Sie beschützt die Menschen vor den acht grossen Lebensgefahren wie:
1. Den Löwen des Stolzes
2. Den Elefanten der Verblendung
3. Dem Feuer des Zorns
4. Der Schlange der Eifersucht
5. Dem Räuber der irrigen Ansichten
6. Den Fesseln des Geizes
7. Der Flut der Begierde
8. Dem Gespenst des Zweifels
 

Weisse Tara aus dem Himalaya Tibet. Material Bronze, sehr alt.
Sie wird als Symbolfigur für Reinheit verehrt. Das markanteste Merkmal der weissen Tara sind ihre sieben Augen. Ausser ihren natürlichen Augen besitzt sie weitere auf der Stirn und in den Hand- und Fussflächen, damit sie die Hilfsbedürftigen in allen Gegenden der Welt wahrnehmen kann.
 
Grüne Tara aus dem Himalaya Tibet. Material Bronze, sehr alt.
Sie wird als Schützerin vor allen Gefahren verehrt. Zu jeder Zeit, ob bei Tag oder Nacht, ist sie bereit, schützend und helfend einzugreifen. 
 
Bei Statuen lassen sich beide am besten durch die unterschiedliche Fusshaltung voneinander unterscheiden. Während die Weisse Tara in der Meditationshaltung sitzt, ruht der rechte Fuss der Grünen Tara auf einer kleinen Lotusblüte, die sich vor dem Thron separat erhebt. Diese Fussstellung zeigt ihr Verweilen in immerwährender Meditation an, aus der heraus sie jederzeit zum Wohle aller fühlenden Wesen wirkt.

Hanuman

Hanuman, der Affengott, ist auch ein Held des Ramayana Epos und ein loyaler Verbündeter von König Rama, mit dem er gegen Dämonen kämpft.


Mandala
 
Mandalas im tibetischen Buddhismus[Bearbeiten]
Im tibetischen Buddhismus Vajrayana zeigen Mandalas die Sicht von oben auf einen sogenannten Mandala-Palast (siehe Kalachakra-Mandala), umgeben von einem sogenannten Reinen Land. In solch einem Palast werden verschiedene Buddhas oder ganze Versammlungen von Buddhas durch den Praktizierenden visualisiert. Mandalas sind im Vajrayana also meist eine zweidimensionale Darstellung eines dreidimensionalen geistigen Objekts. Diese Mandalas werden im Vajrayana dazu benutzt, die dreidimensionale Form optisch-geistig zu projizieren. Dies führt je nach Abstraktionsgrad des Mandalas zu vertiefter geistiger Konzentrationsfähigkeit. Die Ich-Anhaftung, im Buddhismus Ursache allen Leids, wird dabei vermindert, da geistig die Grenze zwischen Körper-Identifikation und Raumerfahrung überschritten wird.
 
Elementar von Sandmandalas ist dabei das anschließende Wegwischen der in stunden-, manchmal auch wochenlanger Arbeit entstandenen Werke. Das soll die Vergänglichkeit des Lebens und das Ideal von Entbindung der materiellen Welt symbolisieren.
 
Bedingt durch die zentrale Bedeutung der Vier Edlen Wahrheiten für den Buddhismus gehen fast alle tibetischen Mandalas von dieser Zahl Vier (oder dem Quadrat) aus und bilden dann zum Rand hin Vielfache davon (8, 16 usw.). Es handelt sich dabei um eine Zahlensymbolik mit zum Teil komplexer Bedeutung, siehe auch die achtblättrige Lotusblüte der Abbildung von Garbhadhatu Mandala (Japan).
 
Achtblättriger Lotusblüte

Spiritualität, Bewusstheit, universelles Bewusstsein, höchste Erkenntnis


 

Gabriela Shala
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